{"id":5117,"date":"2015-02-02T14:10:37","date_gmt":"2015-02-02T13:10:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.giraffenohren.com\/?p=5117"},"modified":"2015-02-02T14:17:00","modified_gmt":"2015-02-02T13:17:00","slug":"von-kleinen-preussen-und-zinnsoldaten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/?p=5117","title":{"rendered":"Von kleinen Preu\u00dfen und Zinnsoldaten"},"content":{"rendered":"<p>Hallo, Welt!<br \/>\nIch bin krank. Tats\u00e4chlich und mit gelbem Schein und schon den f\u00fcnften Tag im Bett. Gestern rief mich eine Teilnehmerin aus der \u00dcbungsgruppe an und redete mir zu, heute noch einmal zum Arzt zu gehen und die Krankschreibung zu verl\u00e4ngern. &#8222;Du machst zu viel und du achtest zu wenig auf dich&#8220;. Ich sagte zu ihr, &#8222;ich habe da in mir einen kleinen Preu\u00dfen, der sieht, was alles zu tun ist, und der findet, ich war lang genug im Bett&#8220;. Und sie entgegnete: &#8222;Dann sperrst du deinen kleinen Preu\u00dfen jetzt mal eine Woche im Keller ein.&#8220;<br \/>\nIn der vergangenen Woche habe ich mich zum wiederholten Mal mit der <a href=\"https:\/\/www.giraffenohren.com\/?p=4049\">GFK-Matrix<\/a> besch\u00e4ftigt, die hier ja auch schon h\u00e4ufig Thema war. Da wisperte eine Stimme, dass ich zu viel tue, nicht genug Pausen habe und eigentlich v\u00f6llig ersch\u00f6pft sei. Bed\u00fcrfnis-Bewusstein und Vitalit\u00e4t kultivieren &#8211; bin ich da nach wie vor unbewusst inkompetent? Nehme ich tats\u00e4chlich nicht wahr, wie es mir geht? Warum &#8222;f\u00fchle&#8220; ich mich st\u00e4ndig so \u00e4hnlich wie schuldig bei dem Gedanken, nichts zu tun? Druck&#8230; ich muss&#8230; mehr&#8230; tun&#8230; es reicht nicht&#8230;. streng dich an&#8230;<br \/>\nMein kleiner Preu\u00dfe salutiert aktuell drau\u00dfen vor dem Schuppen und marschiert im Hof auf und ab. Mein schlimmer Schnupfen und der bellende Husten machen eine Kommunikation mit mir aktuell nicht gerade einfach und trotzdem gl\u00fchten heute Morgen die Telefondr\u00e4hte (ach ne, ist ja drahtlos). Um kurz vor acht rief der Pflegedienst an, um mich zu informieren, dass meine Mutter ins Krankenhaus gebracht wird. Um halb eins rief das Krankenhaus an, man w\u00fcrde meine Mutter jetzt entlassen und ins Hospiz bringen. Und um 13.20 Uhr rief das Hospiz an, um die ersten Dinge mit mir zu besprechen, damit meine Mom dort gut ankommen kann. Die warme F\u00fcrsorge und Empathie, die mir da entgegen kam, hat mich komplett aus der Bahn geworfen. &#8222;Ach, ihre Mutter kann gar nicht mehr sprechen? Gut, dass Sie das sagen, dann k\u00f6nnen wir uns darauf einstellen&#8230;&#8220; Wie anders der Kontakt als mit dem Krankenhaus oder mit dem B\u00fcro des Pflegedienstes, wo es nur um Organisatorisches ging und wirklich nirgendwo die Menschlichkeit durchblitzte. Ich bin sehr dankbar f\u00fcr diesen Anruf. Um meiner Gespr\u00e4chspartnerin einen Eindruck zu geben, wen sie erwarten k\u00f6nnen, zitierte ich meine Mutter: &#8222;Ich bin ein kleiner Zinnsoldat&#8220;&#8230; Und jetzt laufen die Tr\u00e4nen ohne Unterlass und ich denke, mein kleiner Preu\u00dfe ist sicher eine Art Kollege des kleinen standhaften Zinnsoldaten meiner Mutter, die trotz Krebs im Endstadium immer noch ihre Blumen umsorgt und st\u00e4ndig W\u00e4sche waschen muss. Ich glaube, ich buche ein Coaching, wie ich meinen Preu\u00dfen mehr auf &#8222;lebensdienlich&#8220; umschulen kann. <\/p>\n<p>So long,<br \/>\nYsabelle<\/p>\n<p>&#8230; und f\u00fcr alle, die den Zinnsoldaten nicht kennen: <\/p>\n<p><strong>Der standhafte Zinnsoldat<\/strong><br \/>\n<em><br \/>\nEs waren einmal f\u00fcnfundzwanzig Zinnsoldaten, die waren alle Br\u00fcder, denn sie waren aus einem alten zinnernen L\u00f6ffel gemacht worden. Das Gewehr hielten sie im Arm und das Gesicht geradeaus; rot und blau, \u00fcberaus herrlich war die Uniform; das allererste, was sie in dieser Welt h\u00f6rten, als der Deckel von der Schachtel genommen wurde, in der sie lagen, war das Wort \u00bbZinnsoldaten!\u00ab Das rief ein kleiner Knabe und klatschte in die H\u00e4nde; er hatte sie erhalten, denn es war sein Geburtstag, und er stellte sie nun auf dem Tische auf. Der eine Soldat glich dem andern leibhaft, nur ein einziger war etwas anders; er hatte nur ein Bein, denn er war zuletzt gegossen worden, und da war nicht mehr Zinn genug da; doch stand er ebenso fest auf seinem einen Bein wie die andern auf ihren zweien, und gerade er war es, der sich bemerkbar machte.<\/p>\n<p>Auf dem Tisch, auf dem sie aufgestellt wurden, stand vieles andere Spielzeug; aber das, was am meisten in die Augen fiel, war ein niedliches Schloss von Papier; durch die kleinen Fenster konnte man gerade in die S\u00e4le hineinsehen. Drau\u00dfen vor ihm standen kleine B\u00e4ume rings um einem kleinen Spiegel, der wie ein kleiner See aussehen sollte. Schw\u00e4ne von Wachs schwammen darauf und spiegelten sich. Das war alles niedlich, aber das niedlichste war doch ein kleines M\u00e4dchen, das mitten in der offenen Schlosst\u00fcr stand; sie war auch aus Papier ausgeschnitten, aber sie hatte ein sch\u00f6nes Kleid und ein kleines, schmales, blaues Band \u00fcber den Schultern, gerade wie ein Sch\u00e4rpe; mitten in diesem sa\u00df ein gl\u00e4nzender Stern, gerade so gro\u00df wir ihr Gesicht.<\/p>\n<p>Das kleine M\u00e4dchen streckte seine beiden Arme aus, denn es war eine T\u00e4nzerin, und dann hob es das eine Bein so hoch empor, dass der Zinnsoldat es durchaus nicht finden konnte und glaubte, dass es gerade wie er nur ein Bein habe.<\/p>\n<p>\u00bbDas w\u00e4re eine Frau f\u00fcr mich.\u00ab, dachte er. \u00bbAber sie ist etwas vornehm, sie wohnt in einem Schlosse, ich habe nur eine Schachtel, und da sind wir f\u00fcnfundzwanzig darin, das ist kein Ort f\u00fcr sie, doch ich muss suchen, Bekanntschaft mit ihr anzukn\u00fcpfen!\u00ab Und dann legte er sich, so lang er war, hinter eine Schnupftabaksdose, die auf dem Tische stand. Da konnte er recht die kleine, feine Dame betrachten, die fortfuhr auf einem Bein zu stehen, ohne umzufallen.<\/p>\n<p>Als es Abend wurde, kamen alle die andern Zinnsoldaten in ihre Schachtel, und die Leute im Hause gingen zu Bette. Nun fing das Spielzeug an zu spielen, sowohl \u00bbEs kommt Besuch!\u00ab als auch \u00bbKrieg f\u00fchren\u00ab und \u00bbBall geben\u00ab; die Zinnsoldaten rasselten in der Schachtel, denn sie wollten mit dabei sein, aber sie konnten den Deckel nicht aufheben. Der Nussknacker schoss Purzelb\u00e4ume, und der Griffel belustigte sich auf der Tafel; es war ein L\u00e4rm, dass der Kanarienvogel davon erwachte und anfing mitzusprechen, und zwar in Versen. Die beiden einzigen, die sich nicht von der Stelle bewegten, waren der Zinnsoldat und die T\u00e4nzerin; sie hielt sich gerade auf der Zehenspitze und beide Arme ausgestreckt; er war ebenso standhaft auf seinem einen Bein; seine Augen wandte er keinen Augenblick von ihr weg.<\/p>\n<p>Nun schlug die Uhr zw\u00f6lf, und klatsch, da sprang der Deckel von der Schnupftabaksdose auf, aber da war kein Tabak darin, nein, sondern ein kleiner, schwarzer Kobold.<\/p>\n<p>Das war ein Kunstst\u00fcck!<\/p>\n<p>\u00bbZinnsoldat\u00ab sagte der Kobold, \u00bbhalte deine Augen im Zaum!\u00ab Aber der Zinnsoldat tat, als ob er es nicht h\u00f6rte.<\/p>\n<p>\u00bbJa, warte nur bis morgen!\u00ab sagte der Kobold.<\/p>\n<p>Als es nun Morgen wurde und die Kinder aufstanden, wurde der Zinnsoldat in das Fenster gestellt, und war es nun der Kobold oder der Zugwind, auf einmal flog das Fenster zu, und der Soldat st\u00fcrzte drei Stockwerke tief hinunter.<\/p>\n<p>Das war eine erschreckliche Fahrt. Er streckte das Bein gerade in die H\u00f6he und blieb auf der Helmspitze mit dem Bajonett abw\u00e4rts zwischen den Pflastersteinen stecken.<\/p>\n<p>Das Dienstm\u00e4dchen und der kleine Knabe kamen sogleich hinunter, um zu suchen; aber obgleich sie nahe daran waren, auf ihn zu treten, so konnten sie ihn doch nicht erblicken. H\u00e4tte der Zinnsoldat gerufen: \u00bbHier bin ich!\u00ab, so h\u00e4tten sie ihn wohl gefunden, aber er fand es nicht passend, laut zu schreien, weil er in Uniform war.<\/p>\n<p>Nun fing es an zu regnen; die Tropfen fielen immer dichter, es ward ein ordentlicher Platzregen; als der zu Ende war, kamen zwei Stra\u00dfenjungen vorbei.<\/p>\n<p>\u00bbSieh du!\u00ab sagte der eine, \u00bbda liegt ein Zinnsoldat! Der soll hinaus und segeln!\u00ab<\/p>\n<p>Sie machten ein Boot aus einer Zeitung, setzten den Soldaten mitten hinein, und nun segelte er den Rinnstein hinunter; beide Knaben liefen nebenher und klatschten in die H\u00e4nde. Was schlugen da f\u00fcr Wellen in dem Rinnstein, und welcher Strom war da! Ja, der Regen hatte aber auch gestr\u00f6mt. Das Papierboot schaukelte auf und nieder, mitunter drehte es sich so geschwind, dass der Zinnsoldat bebte; aber er blieb standhaft, verzog keine Miene, sah geradeaus und hielt das Gewehr im Arm.<\/p>\n<p>Mit einem Male trieb das Boot unter eine lange Rinnsteinbr\u00fccke; da wurde es gerade so dunkel, als w\u00e4re er in seiner Schachtel.<\/p>\n<p>\u00bbWohin mag ich nun kommen?\u00ab dachte er. \u00bbJa, Ja, das ist des Kobolds Schuld! Ach, s\u00e4\u00dfe doch das kleine M\u00e4dchen hier im Boote, da k\u00f6nnte es meinetwegen noch einmal so dunkel sein!\u00ab<\/p>\n<p>Da kam pl\u00f6tzlich eine gro\u00dfe Wasserratte, die unter der Rinnsteinbr\u00fccke wohnte.<\/p>\n<p>\u00bbHast du einen Pass?\u00ab fragte die Ratte. \u00bbHer mit dem Passe!\u00ab<\/p>\n<p>Aber der Zinnsoldat schwieg still und hielt das Gewehr noch fester.<\/p>\n<p>Das Boot fuhr davon und die Ratte hinterher. Hu, wie fletschte sie die Z\u00e4hne und rief den Holzsp\u00e4nen und dem Stroh zu: \u00bbHalt auf! Halt auf! Er hat keinen Zoll bezahlt; er hat den Pass nicht gezeigt!\u00ab<\/p>\n<p>Aber die Str\u00f6mung wurde st\u00e4rker und st\u00e4rker! Der Zinnsoldat konnte schon da, wo das Brett aufh\u00f6rte, den hellen Tag erblicken, aber er h\u00f6rte auch einen brausenden Ton, der wohl einen tapfern Mann erschrecken konnte.<\/p>\n<p>Denkt nur, der Rinnstein st\u00fcrzte, wo die Br\u00fccke endete, gerade hinaus in einen gro\u00dfen Kanal; das w\u00fcrde f\u00fcr den armen Zinnsoldaten ebenso gef\u00e4hrlich gewesen sein wie f\u00fcr uns, einen gro\u00dfen Wasserfall hinunterzufahren!<\/p>\n<p>Nun war er schon so nahe dabei, dass er nicht mehr anhalten konnte. Das Boot fuhr hinaus, der Zinnsoldat hielt sich so steif, wie er konnte; niemand sollte ihm nachsagen, dass er mit den Augen blinke. Das Boot schnurrte drei-, viermal herum und war bis zum Rande mit Wasser gef\u00fcllt, es musste sinken. Der Zinnsoldat stand bis zum Halse im Wasser, und tiefer und tiefer sank das Boot, mehr und mehr l\u00f6ste das Papier sich auf; nun ging das Wasser \u00fcber des Soldaten Kopf. Da dachte er an die kleine, niedliche T\u00e4nzerin, die er nie mehr zu Gesicht bekommen sollte, und es klang vor des Zinnsoldaten Ohren das Lied: \u00bbFahre, fahre Kriegsmann!<br \/>\nDen Tod musst du erleiden!\u00ab<br \/>\nNun ging das Papier entzwei, und der Zinnsoldat st\u00fcrzte hindurch, wurde aber augenblicklich von einem gro\u00dfen Fisch verschlungen.<\/p>\n<p>Wie war es dunkel da drinnen! Da war es noch schlimmer als unter der Rinnsteinbr\u00fccke, und dann war es so sehr eng; aber der Zinnsoldat war standhaft und lag, so lang er war, mit dem Gewehr im Arm.<\/p>\n<p>Der Fisch fuhr umher, er machte die allerschrecklichsten Bewegungen; endlich wurde er ganz still, es fuhr wie ein Blitzstrahl durch ihn hin. Das Licht schien ganz klar, und jemand rief laut: \u00bbDer Zinnsoldat!\u00ab Der Fisch war gefangen worden, auf den Markt gebracht, verkauft und in die K\u00fcche hinaufgekommen, wo die K\u00f6chin ihn mit einem gro\u00dfen Messer aufschnitt. Sie nahm mit zwei Fingern den Soldaten mitten um den Leib und trug ihn in die Stube hinein, wo alle den merkw\u00fcrdigen Mann sehen wollten, der im Magen eines Fisches herumgereist war; aber der Zinnsoldat war gar nicht stolz. Sie stellten ihn auf den Tisch und da &#8211; wie sonderbar kann es doch in der Welt zugehen! Der Zinnsoldat war in derselben Stube, in der er fr\u00fcher gewesen war, er sah dieselben Kinder, und das gleiche Spielzeug stand auf dem Tische, das herrliche Schloss mit der niedlichen, kleinen T\u00e4nzerin. Die hielt sich noch auf dem einen Bein und hatte das andere hoch in der Luft, sie war auch standhaft. Das r\u00fchrte den Zinnsoldaten, er war nahe daran, Zinn zu weinen, aber es schickte sich nicht. Er sah sie an, aber sie sagten gar nichts.<\/p>\n<p>Da nahm der eine der kleinen Knaben den Soldaten und warf ihn gerade in den Ofen, obwohl er gar keinen Grund daf\u00fcr hatte; es war sicher der Kobold in der Dose, der schuld daran war.<\/p>\n<p>Der Zinnsoldat stand ganz beleuchtet da und f\u00fchlte eine Hitze, die erschrecklich war; aber ob sie von dem wirklichen Feuer oder von der Liebe herr\u00fchrte, das wusste er nicht. Die Farben waren ganz von ihm abgegangen &#8211; ob das auf der Reise geschehen oder ob der Kummer daran schuld war, konnte niemand sagen. Er sah das kleine M\u00e4dchen an, sie blickte ihn an, und er f\u00fchlte, dass er schmelze, aber noch stand er standhaft mit dem Gewehre im Arm. Da ging eine T\u00fcr auf, der Wind ergriff die T\u00e4nzerin, und sie flog, einer Sylphide gleich, gerade in den Ofen zum Zinnsoldaten, loderte in Flammen auf und war verschwunden. Da schmolz der Zinnsoldat zu einem Klumpen, und als das M\u00e4dchen am folgenden Tage die Asche herausnahm, fand sie ihn als ein kleines Zinnherz; von der T\u00e4nzerin hingegen war nur der Stern noch da, und der war kohlschwarz gebrannt.<\/em><\/p>\n<p>    Hans Christian Andersen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo, Welt! Ich bin krank. Tats\u00e4chlich und mit gelbem Schein und schon den f\u00fcnften Tag im Bett. Gestern rief mich eine Teilnehmerin aus der \u00dcbungsgruppe an und redete mir zu, heute noch einmal zum Arzt zu gehen und die Krankschreibung zu verl\u00e4ngern. &#8222;Du machst zu viel und du achtest zu wenig auf dich&#8220;. Ich sagte [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1908,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,41],"tags":[],"class_list":["post-5117","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-tagebuch-ysabelle-wolfe","category-dankbarkeit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1908"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5117"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5117\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5121,"href":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5117\/revisions\/5121"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5117"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5117"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}