{"id":5056,"date":"2014-12-13T22:08:03","date_gmt":"2014-12-13T21:08:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.giraffenohren.com\/?p=5056"},"modified":"2014-12-13T22:10:40","modified_gmt":"2014-12-13T21:10:40","slug":"dankbarkeit-13-dezember-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/?p=5056","title":{"rendered":"Dankbarkeit: 13. Dezember 2014"},"content":{"rendered":"<p>Hallo, Welt!<br \/>\n\u201eDankbarkeit ist der Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck\u201c. So, oder zumindest so \u00e4hnlich hei\u00dft ein Kapitel in dem kleinen B\u00fcchlein \u201eLieben hei\u00dft die Angst verlieren\u201c von Gerald Jampolsky, das in den 90er Jahren f\u00fcr mich ganz wichtig war. Ich merke, dass es mein Leben bereichert, wenn ich mich auf meine gl\u00fccklichen Momente besinne. Viele Jahre hat meine Mutter zu famili\u00e4ren Anl\u00e4ssen Gedichte geschrieben, heute hatte ich in der Post ihr neuestes Werk, \u00fcberschrieben: \u201eDas letzte\u201c. Darin schreibt sie: <\/p>\n<blockquote><p>Doch Spass beiseite, mir f\u00e4llt ein,<br \/>\ndas Fest soll ja f\u00fcr alle sein.<br \/>\nEuch gr\u00fcsse ich, geniesst die Tage.<br \/>\nMit wem? Das steht doch au\u00dfer Frage:<br \/>\nMit Enkeln, Nichten, Neffen, Tanten,<br \/>\nund wer noch lebt von den Verwandten.<br \/>\nUmarmt Euch fest, seid froh und gl\u00fccklich.<br \/>\nNie wird\u2018s so sein wie augenblicklich.<\/p><\/blockquote>\n<p>Es ist offensichtlich, dass sie nur noch auf den Heiligabend hin lebt, und es ber\u00fchrt mich immer wieder aufs Neue, mit welcher Disziplin und eisernem Willen sie immer noch wieder die Kraft findet, an andere zu denken. Heute hat sie mir den Stapel Weihnachtspost gezeigt, den sie in der vergangenen Woche erledigt hat. Mehr als 20 Briefe&#8230;<br \/>\nIch bin dankbar f\u00fcr jedes gekr\u00e4chzte Telefonat mit ihr. Ich bin dankbar, dass ich nach all den Jahren voller Groll und Miss-Verstehen, nach all den Jahren, in denen ich f\u00fcr mich in ihrem Leben keinen Platz gesehen habe, sie noch einmal so zugewandt, ermutigend und f\u00fcrsorglich erleben darf. Ein unerwartetes Geschenk. <\/p>\n<p>Ich bin auch dankbar f\u00fcr Wertsch\u00e4tzung von Menschen, die ich kaum oder gar nicht kenne&#8230; R\u00fcckmeldungen zur <a href=\"http:\/\/www.empathischezeit.com\/\">\u201eEmpathischen Zeit\u201c<\/a> wie zum Beispiel: <\/p>\n<blockquote><p>ich danke Ihnen f\u00fcr die Info und \u00fcberhaupt f\u00fcr Ihr ganzes GFK-Engagement.<br \/>\nAuch ich finde es eine sch\u00f6ne Idee und hab das Heft voller Interesse gelesen.<\/p><\/blockquote>\n<p> Es erf\u00fcllt meine Bed\u00fcrfnisse nach Beitragen, aber auch nach Gesehen werden und Wertsch\u00e4tzung. Gestern habe ich in einem Skype-Gespr\u00e4ch mit Michael Dillo noch etwas anderes gemerkt. Bisher habe ich auf keiner Liste ein Bed\u00fcrfnis nach Kompetenz gefunden. Wir beschr\u00e4nken uns auf Effizienz und Effektivit\u00e4t, wobei das zwar in diversen Listen (auch in meiner) steht, aber ich nicht sicher bin, ob das echte Bed\u00fcrfnisse sind, oder dahinter nicht doch etwas Tieferes liegt. Wenn ich Zeitung mache, oder Zeitschrift, dann f\u00fchlt sich das kraftvoll an. Ich genie\u00dfe mein Tun. Ich freue mich daran, dass ich es kann. Ich wachse mit den Schwierigkeiten. Hier noch mal was am Text gefeilt, dort noch mal ein Foto dazu&#8230; Ich bin leider nicht auch noch grafisch begabt, ich w\u00fcnschte, da w\u00e4re ich ebenso gut wie im Organisieren, Einpassen, Erfinden, Umformulieren&#8230;<br \/>\nHeute gilt also meine Dankbarkeit auch all denen, die es mir erm\u00f6glichen, eine zweite Ausgabe zu stemmen: Zum Beispiel den Trainern, die 50 Hefte gekauft haben und sie in ihrem Dunstkreis anbieten. Ich danke Euch daf\u00fcr! <\/p>\n<p>Und ich bin dankbar, dass ich wahrscheinlich nur noch zwei Tage in diesem Jahr zur Arbeit fahren muss: Zu viele \u00dcberstunden und vier Tage Resturlaub&#8230; Sch\u00f6ne Aussichten! <\/p>\n<p>So long!<\/p>\n<p>Ysabelle<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo, Welt! \u201eDankbarkeit ist der Schl\u00fcssel zum Gl\u00fcck\u201c. So, oder zumindest so \u00e4hnlich hei\u00dft ein Kapitel in dem kleinen B\u00fcchlein \u201eLieben hei\u00dft die Angst verlieren\u201c von Gerald Jampolsky, das in den 90er Jahren f\u00fcr mich ganz wichtig war. Ich merke, dass es mein Leben bereichert, wenn ich mich auf meine gl\u00fccklichen Momente besinne. 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