{"id":3202,"date":"2011-09-04T16:00:39","date_gmt":"2011-09-04T14:00:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.giraffenohren.com\/?p=3202"},"modified":"2011-08-28T13:49:55","modified_gmt":"2011-08-28T11:49:55","slug":"die-liebe-bleibt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/?p=3202","title":{"rendered":"Die Liebe bleibt"},"content":{"rendered":"<p>Hallo, Welt! <\/p>\n<p>K\u00fcrzlich stolperte ich \u00fcber den <a href=\"http:\/\/blog.sohnemann.net\/\">Blog<\/a> meiner Trainer-Kollegin Christel Sohnemann. Und ich entdeckte ihren Hinweis auf einen Artikel, der mich nur weise mit dem Kopf nicken l\u00e4sst. Ich wei\u00df das ja schon lange. Wie gut, dass die Wissenschaft es endlich beweisen kann! <\/p>\n<p>So long! <\/p>\n<p>Ysabelle<\/p>\n<p><strong>Liebe bleibt<\/strong><br \/>\n<em>Von Doris Marszk<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.wissenschaft-aktuell.de\/artikel\/Liebe_bleibt1771015587324.html\">Liebe ist als Gehirnaktivit\u00e4t auch nach Jahrzehnten noch so nachweisbar wie bei frisch Verliebten<\/a><br \/>\nStony Brook (USA) &#8211; Ob jemand gerade eine leidenschaftliche Verliebtheit erlebt oder sich bereits der Silberhochzeit n\u00e4hert: Wenn man Partner oder Partnerin liebt, ist dies im Gehirnscan auch nach Jahrzehnten noch sichtbar. Dies haben amerikanische Forscher herausgefunden, die die Gehirnaktivit\u00e4ten von frisch Verliebten und von \u00e4lteren Paaren, die seit mehr als 20 Jahren zusammen sind, verglichen haben. Bei den Probanden beider Gruppen waren vor allem jene Gehirnregionen aktiv, in denen es um Motivation und Belohnung geht, zeigen die Forscher in der Fachzeitschrift &#8222;Social Cognitive and Affective Neuroscience&#8220;.<\/p>\n<p>Zwei Gruppen von je 10 Frauen und 7 M\u00e4nnern wurden vom Team um Bianca Acevedo und Arthur Aron von der Stony Brook University mithilfe der Magnetresonanz-Tomografie untersucht. Die Personen der einen Gruppe waren durchschnittlich 21 Jahre lang mit ihren (nicht anwesenden) Partnern verheiratet. Die Probanden der anderen Gruppe waren gerade sehr verliebt in ihre (ebenfalls nicht anwesenden) Partner. Die Wissenschaftler zeigten den Versuchspersonen w\u00e4hrend des Gehirnscannings jeweils Fotos von Menschen aus ihrem Umfeld: von sehr guten Freunden, guten Bekannten, etwas entfernteren Bekannten und nat\u00fcrlich vom Lebenspartner oder der Lebenspartnerin. Es zeigte sich, dass sowohl bei den Langzeit-Liebenden als auch bei den frisch Verliebten das Bild des Partners oder der Partnerin f\u00fcr besondere Gehirnaktivit\u00e4ten sorgte. &#8222;Die dopaminreiche Region des ventralen Tegmentums zeigte eine gr\u00f6\u00dfere Aktivit\u00e4t beim Bild des eigenen Partners als bei Bildern von nahen Freunden&#8220;, erkl\u00e4rt Arthur Aron. Dopamin gilt als &#8222;Gl\u00fcckshormon&#8220;, das ausgesch\u00fcttet wird, wenn f\u00fcr ein Individuum eine Belohnung in irgendeiner Form erfolgt.<\/p>\n<p>Die Autoren der Studie wollen und k\u00f6nnen nicht erkl\u00e4ren, wie Liebe Jahrzehnte des Zusammenlebens \u00fcberdauern kann. Doch Acevedo, Aron und ihre Kollegen glauben, dass ihre Forschung den Nachweis erbracht hat, welche wesentliche Gehirnaktivit\u00e4t sich auch bei &#8222;alter&#8220; Liebe zeigen muss.<\/em><br \/>\n\u00a9 Wissenschaft aktuell <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo, Welt! 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