{"id":1305,"date":"2010-05-15T12:47:54","date_gmt":"2010-05-15T10:47:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gewaltfrei-im-norden.de\/blog\/?p=1305"},"modified":"2010-05-15T13:30:45","modified_gmt":"2010-05-15T11:30:45","slug":"interview-mit-isolde-teschner-trainerin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.giraffenohren.com\/?p=1305","title":{"rendered":"Interview mit Isolde Teschner, GfK-Trainerin"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gewaltfreie Kommunikation: eine Sprache des Lebens<\/strong><\/p>\n<p>Interview mit Isolde Teschner, <a href=\"http:\/\/www.oew.org\/de\/archiv_news.php?id=346&#038;arch_id=1&#038;annorum=2005\">gefunden auf dem Blog<\/a> der &#8222;Organisation f\u00fcr eine solidarische Welt&#8220; (OEW)<\/p>\n<p>Marshall B. Rosenberg ist international t\u00e4tiger Konfliktmediator. In den letzten drei\u00dfig Jahren hat er die von ihm entwickelte Methode der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) in mehr als 20 L\u00e4ndern an Ausbilder, Sch\u00fcler, Eltern, Manager, Milit\u00e4rs, Friedensaktivisten, Anw\u00e4lte, Gefangene, Polizisten und Geistliche weitergegeben, unter anderem auch in Krisengebieten in Afrika, Osteuropa und dem Nahen Osten. Die GFK geht davon aus, dass es dem Grundwesen des Menschen entspricht, zum Wohl der anderen beizutragen.<\/p>\n<p>Isolde Teschner aus M\u00fcnchen ist GFK-Trainerin<br \/>\nOEW:<br \/>\n<strong>    Wie sind Sie mit Marshall Rosenberg und der Gewaltfreien Kommunikation in Kontakt gekommen?<\/strong><br \/>\nIsolde Teschner:<\/p>\n<p>    Vor fast genau zwanzig Jahren habe ich innerhalb der Friedensbewegung einen Arbeitskreis zur Friedenserziehung gegr\u00fcndet. Auf der Suche nach geeigneten Themen sind wir zuf\u00e4llig auf Rosenberg und seine Methode der Gewaltfreien Kommunikation gesto\u00dfen. Bald haben wir gemerkt, dass wir ohne Erkl\u00e4rung und Unterst\u00fctzung nicht weiterkommen, und so haben wir ihn nach M\u00fcnchen eingeladen. Das war sein erstes Seminar au\u00dferhalb Amerikas; es fand sehr gro\u00dfen Anklang, und so folgten bald viele weitere Seminare in ganz Deutschland.<\/p>\n<p>    Inzwischen gibt es mehrere Zentren und Gruppen, die sich mit GFK besch\u00e4ftigen, sowohl in Deutschland als auch in \u00d6sterreich und in Italien.<br \/>\n    Ich bin mittlerweile zertifizierte GFK-Trainerin, das bedeutet, dass ich mich dem Zentrum in den USA zugeh\u00f6rig f\u00fchle, beziehungsweise der gro\u00dfen Gemeinschaft derjenigen, die weltweit GFK praktizieren.<\/p>\n<p>    Die GFK war zun\u00e4chst sehr methodisch, fast wie eine Technik. Rosenberg hat sie aber sp\u00e4ter vertieft, und im Moment steht der spirituelle Aspekt im Vordergrund beziehungsweise die Ver\u00e4nderung der Strukturen, also das, was wir &#8222;social change&#8220; nennen.<br \/>\nOEW:<br \/>\n<strong>    Was ist denn nun genau mit dieser \u201egewaltfreien\u201c Kommunikation gemeint? Ich glaube, es geht nicht um Gewalt, wie wir sie in der allt\u00e4glichen, konkreten Bedeutung verstehen.<\/strong><br \/>\nIsolde Teschner:<br \/>\n    Es geht um Sensibilisierung f\u00fcr das, was wir mit Worten anrichten. Wir k\u00f6nnen durch Worte Fenster \u00f6ffnen oder Mauern errichten. Es geht darum, wie wir durch Worte andere verletzen. Wir erleben es ja immer wieder, wie Menschen einander verletzen und wie Beziehungen dadurch belastet oder gar beendet werden. Obwohl nur 20 Prozent der Kommunikation verbal erfolgt, kommt der Sprache eine riesengro\u00dfe Bedeutung zu. In den \u00dcbungen der GFK konzentrieren wir uns darauf, was durch Sprache geschieht.<br \/>\nOEW:<br \/>\n<strong>    Dabei geht es vor allem auch darum, von Bewertung weg und hin zu den Bed\u00fcrfnissen der Menschen zu velangen.<\/strong><br \/>\nIsolde Teschner:<\/p>\n<p>    Genau. GFK ist zwar nicht nur eine Methode, sondern vor allem auch eine Haltung, dennoch gibt es eine gewisse Struktur: In der GFK werden vier Schritte unterschieden.<\/p>\n<p>    Der erste Schritt ist die Beobachtung, welche von der Bewertung zu trennen ist. Wir sind uns oft gar nicht bewusst, wie viel Bewertung in all unseren Aussagen steckt. Auch wenn wir glauben, ganz neutral und objektiv zu sein, schwingen viele Bewertungen mit. Wenn sich aber jemand bewertet f\u00fchlt, dann geht er auf Distanz und lehnt das Gespr\u00e4ch ab oder rechtfertigt sich. Dadurch aber entsteht ein Schlagabtausch, der ein wirkliches Gespr\u00e4ch unm\u00f6glich macht.<\/p>\n<p>    Beim zweiten Schritt gilt es, meine Gef\u00fchle in einer bestimmten Situation auszudr\u00fccken. Da bemerkt man, wie wenig wir den Wortschatz der Gef\u00fchle ben\u00fctzen. Wir haben Angst davor, uns zu exponieren und verwundbar zu machen.<\/p>\n<p>    Der dritte Schritt ist das Wahrnehmen unserer Bed\u00fcrfnisse. Alle Menschen haben grunds\u00e4tzlich dieselben Bed\u00fcrfnisse \u2013 man kann sie in neun Grundbed\u00fcrfnisse einteilen -, die dann, je nach Kultur usw., unterschiedlich gepr\u00e4gt sind. Diese gemeinsamen Bed\u00fcrfnisse sind es, die uns Menschen alle miteinander verbinden. Es gilt, diese Bed\u00fcrfnisse bei sich und beim anderen wahrzunehmen und auszudr\u00fccken.<\/p>\n<p>    Der letzte Schritt ist die Bitte, das heisst die Konkretisierung unseres Bed\u00fcrfnisses.<\/p>\n<p>    Diese vier Schritte verwenden wir, um auszudr\u00fccken, wie es uns geht und was wir brauchen, aber auch um wahrzunehmen, was beim anderen los ist. Das nennen wir dann die Einf\u00fchlung: Wir reagieren auf aggressive \u00c4u\u00dferungen des anderen nicht, indem wir ebenso aggressiv sind, sondern wir versuchen herauszufinden, was beim anderen an Gef\u00fchlen und Bed\u00fcrfnissen da ist.<\/p>\n<p>    Das erste, was die Leute sagen, wenn sie von diesen vier Schritten h\u00f6ren, ist, wie einfach das ist. Das zweite, was sie sagen ist, wie schwierig das ist. Wir sind es eben nicht gewohnt, gewaltfrei zu kommunizieren. Das h\u00e4ngt auch mit den Machstrukturen zusammen, in denen wir alle erzogen wurden und in denen wir leben.<br \/>\nOEW:<br \/>\n<strong>    K\u00f6nnen Sie diese vier Schritte an einem Beispiel veranschaulichen?<\/strong><br \/>\nIsolde Teschner:<\/p>\n<p>    Was immer wieder bei Eltern ein Thema ist, das ist die Unordnung der Kinder: Wie kann ich reden, wenn ich in das Zimmer meines Sohnes komme und da ist ein Riesen-Durcheinander? Am liebsten w\u00fcrde ich dann sagen: &#8222;R\u00e4um endlich auf, du Schlamper!&#8220; Aber wenn ich das so sage, dann kommt meistens die Antwort: &#8222;Reg dich nicht so auf, das ist mein Zimmer!&#8220; Wie kann ich nun herausfinden, was in mir geschieht, wenn ich in das Zimmer gehe? Wie geht es mir dabei? Was habe ich f\u00fcr ein Bed\u00fcrfnis?<\/p>\n<p>    Nach der GFK gehe ich nun also in das Zimmer und sage, was ich beobachte. Ich sage nicht: &#8222;Hier ist Unordnung&#8220;, denn das w\u00e4re schon Bewertung. Ich sage also zum Beispiel: &#8222;Hier liegen Kleidungsst\u00fccke am Boden&#8220;. Wie f\u00fchle ich mich nun, wenn ich das sehe? Meistens sagen die Eltern: &#8222;Ich \u00e4rgere mich&#8220;. \u00c4rger ist aber eigentlich kein richtiges Gef\u00fchl, es entsteht sekund\u00e4r, indem mein Kopf mir sagt, was ich gerade nicht bekomme. Das eigentliche Gef\u00fchl ist ein Unbehagen, und was meiner Ansicht nach dahinter steht, ist nicht so sehr ein Bed\u00fcrfnis nach Ordnung, sondern Ordnung ist eher eine Strategie, um mein Bed\u00fcrfnis nach Sch\u00f6nheit, Klarheit und \u00dcbersicht zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>    Nun folgt die Bitte: &#8222;W\u00e4rst du bereit, deine Sachen in den Schrank zu r\u00e4umen?&#8220; Ich kann darauf nat\u00fcrlich die Antwort bekommen: &#8222;Nein, jetzt hab ich keine Zeit, ich mach\u2019s morgen&#8220;. Dann sage ich: &#8222;Ok, wenn du mir versprichst, dass du\u2019s morgen machst, geht das in Ordnung&#8220;.<\/p>\n<p>    Ich kann mich jetzt aber noch fragen: Was ist bei ihm los? Wie f\u00fchlt er sich, wenn er von mir diese Bitte h\u00f6rt? Was braucht er? In erster Linie braucht er wohl Selbstbestimmung. Wenn wir das dem anderen auch sagen: &#8222;Nicht wahr, du m\u00f6chtest selbst bestimmen, wann du das machst?&#8220;, dann entsteht eine ganz andere Atmosph\u00e4re und die Beziehung wird besser oder verschlechtert sich zumindest nicht, was hingegen bei einer Forderung oft der Fall ist.<\/p>\n<p>    Forderungen werden oft mit Widerstand und Ablehnung beantwortet und sind grunds\u00e4tzlich von Bitten zu unterscheiden. Eine Bitte ist nur dann eine echte Bitte, wenn der andere auch tats\u00e4chlich die Freiheit hat, sie mit &#8222;nein&#8220; zu beantworten und sie nicht aus Schuld- oder Schamgef\u00fchlen beziehungsweise aus Angst erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>    Gewaltfrei kommunizieren hei\u00dft: Ich erf\u00fclle Bitten, weil ich gerne das Leben eines anderen Menschen bereichern m\u00f6chte. Oder ich m\u00f6chte, dass Menschen meine Bitten erf\u00fcllen, um mein Leben zu bereichern. Forderungen hingegen implizieren meistens Gewalt, weil wir oft unausgesprochen mit Angst, Schuldzuweisung, Besch\u00e4mung und anderes drohen, falls man\/frau sich unserer Forderung nicht f\u00fcgen sollte.<br \/>\nOEW:<br \/>\n    <strong>Zwei Punkte haben mich bei der Lekt\u00fcre des Buches (M. B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation) aufhorchen lassen, weil sie stark von unserer gewohnten Verhaltensweise abweichen: 1. Die Verantwortung f\u00fcr die eigenen Gef\u00fchle zu \u00fcbernehmen und 2. Keine Werturteile auszusprechen.<\/strong><br \/>\nIsolde Teschner:<\/p>\n<p>    Im Allgemeinen fragen wir uns nicht, wie es Menschen geht, sondern wir fragen: Was sind Menschen? Menschen sind r\u00fccksichtslos, verantwortungslos und so weiter. Marshall sagt: &#8222;Je mehr wir sagen, wie Menschen sind, desto mehr tragen wir zur Gewalt in der Welt bei.&#8220; Es geht in Wirklichkeit darum, was jemand tut und was er braucht. Es ist aber gar nicht einfach, von diesem Etikettieren wegzukommen.<\/p>\n<p>    Die Haltung Marshalls ist unserer gewohnten radikal entgegengesetzt, und daher behandle ich dieses Thema in meinen Seminaren auch erst, wenn sich schon ein gewisses Verst\u00e4ndnis entwickelt hat.<\/p>\n<p>    Beim ersten Punkt geht es darum, Gef\u00fchle so auszudr\u00fccken, dass sich der andere nicht schuldig f\u00fchlt. Hinter jedem Gef\u00fchl steht ein erf\u00fclltes oder ein unerf\u00fclltes Bed\u00fcrfnis, das hei\u00dft der andere ist nicht die Ursache meines Gef\u00fchls, sondern der Anlass. Die Ursache ist mein Bed\u00fcrfnis, das in mir ist. Ich sage also nicht: Ich f\u00fchle mich ausgenutzt\/ missverstanden\/ &#8230; oder: das macht mich w\u00fctend, sondern: Wenn ich sehe, dass &#8230; f\u00fchle ich mich entt\u00e4uscht\/ traurig, und so weiter.<br \/>\nOEW:<br \/>\n<strong>    K\u00f6nnen Sie auf den Begriff der Einf\u00fchlung, der in der GFK eine zentrale Rolle spielt, noch n\u00e4her eingehen?<\/strong><br \/>\nIsolde Teschner:<\/p>\n<p>    Einf\u00fchlung hei\u00dft, sich keine Vorstellungen vom anderen zu machen, sich ganz auf seine Seite zu stellen und sich selbst ganz herauszunehmen. Leider passiert es uns sehr oft, dass wir zu unserer Position zur\u00fcckkehren: &#8222;Ja, ich versteh dich gut&#8220;, &#8222;das wird schon wieder&#8220; und so weiter. Wir geben Erkl\u00e4rungen, Belehrungen, Trost, bieten oft allzu rasch L\u00f6sungen an, was einer Gewaltanwendung nahe kommt, und zwar, wenn der andere noch ganz mit seinen Gef\u00fchlen besch\u00e4ftigt ist und noch nicht bereit ist, L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten wahrzunehmen.<\/p>\n<p>    Es ist zum Beispiel eine gro\u00dfe Herausforderung, keine Ratschl\u00e4ge zu geben, sondern nur das wahrzunehmen, was beim anderen an Gef\u00fchlen und Bed\u00fcrfnissen da ist. Das kann ich aber nur, wenn ich auch wirklich diese Kraft in mir sp\u00fcre. Oft ist es so, dass ich selber Einf\u00fchlung brauche, von jemand anderem oder auch von mir selbst. Nat\u00fcrlich kann es aber auch sein, dass jemand wirklich um einen Ratschlag bittet.<\/p>\n<p>    Einf\u00fchlung ver\u00e4ndert die Stimmung radikal. Einf\u00fchlung ist Verbindung zum andern und stellt einen Energiefluss von beiden Seiten her. Ich gebe nicht nur, sondern ich bekomme auch.<\/p>\n<p>    Bei der GFK geht es um die Qualit\u00e4t der Beziehung. Es geht nicht in erster Linie um L\u00f6sungen, sondern um den Prozess. Daraus k\u00f6nnen sich nat\u00fcrlich L\u00f6sungen ergeben.<br \/>\nOEW:<br \/>\n<strong>    Wie kann ich von mir selbst Einf\u00fchlung bekommen?<\/strong><br \/>\nIsolde Teschner:<br \/>\n    Einf\u00fchlung von mir selbst bedeutet, mich mit meinen eigenen Gef\u00fchlen und Bed\u00fcrfnissen zu verbinden. Das f\u00fchrt zu einer Kl\u00e4rung und Erleichterung. Ob ich mich dann der anderen Person mitteile, ist eine andere Frage.<br \/>\nOEW:<br \/>\n<strong>    Was hat Rosenberg selbst dazu bewogen, dieses Modell zu entwickeln?<\/strong><br \/>\nIsolde Teschner:<\/p>\n<p>    Marshall ist in Detroit in einer gewaltt\u00e4tigen Umgebung aufgewachsen, hat viel von den Rassenunruhen mitgekriegt und wurde auf Grund seines j\u00fcdischen Namens auch selbst diskriminiert und verfolgt. Andererseits hat er auch sehr positive Erfahrungen gemacht und Menschen erlebt, die diese urspr\u00fcngliche Bereitschaft, sich mit anderen zu verbinden, nicht verloren haben. Das hat ihn ermutigt, die GFK zu entwickeln.<\/p>\n<p>    Er arbeitete zun\u00e4chst als Psychologe, hat dann aber seine Arbeit in der Klinik und auch seine eigene Praxis aufgegeben, um sich ganz seiner Arbeit als Mediator und Konflikttrainer zu widmen. Er kam nicht damit zurecht, dass in der Psychotherapie und in der Psychiatrie immer mit Diagnosen gearbeitet wird, dass also Menschen als schizophren, depressiv und so weiter eingestuft werden und dann auch als solche behandelt werden, und dass wenig \u00fcber das Gespr\u00e4ch mit dem Einzelnen geschieht.<\/p>\n<p>    Er hat sich damals auf ein unsicheres Terrain begeben, hat seine gesicherten Eink\u00fcnfte aufgegeben und musste auch eine Weile Taxi fahren. Das ist eigentlich das, was mich am meisten an ihm beeindruckt hat, denn er hatte ja auch Familie.<br \/>\nOEW:<br \/>\n<strong>    Auch was den Beruf anbelangt, vertritt er eine radikale Haltung, denn er sagt ja, man soll nur das tun, was man auch mit Freude und Lust tun kann.<\/strong><br \/>\nIsolde Teschner:<br \/>\n    Er sagt zum Beispiel auch: Nie f\u00fcr Geld arbeiten. Das ist nat\u00fcrlich provokativ und f\u00fcr manche gar nicht umsetzbar. Nicht jeder hat die M\u00f6glichkeit, seinen Verdienst aufzugeben, aber es gibt einen Kern dahinter, den jeder bejahen kann.<br \/>\nOEW:<br \/>\n<strong>    Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch!<\/strong><\/p>\n<p>Das Interview f\u00fchrte Marlene Mussner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gewaltfreie Kommunikation: eine Sprache des Lebens Interview mit Isolde Teschner, gefunden auf dem Blog der &#8222;Organisation f\u00fcr eine solidarische Welt&#8220; (OEW) Marshall B. 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